1. „Wenn wir gewusst hätten, wie einfach das geht …“
Neue Fenster im bewohnten Haus? Viele stellen sich das schlimmer vor, als es am Ende ist.
„Wie viel Dreck macht das eigentlich?“
„Müssen wir die ganzen Möbel ausräumen?“
„Und wie lange können wir das Wohnzimmer nicht benutzen?“
Diese Fragen kennen wir bei Bauelemente Meier nur zu gut.
Wer seine alten Fenster austauschen möchte, freut sich auf die neuen. Auf bessere Wärmedämmung, mehr Wohnkomfort und vielleicht auch auf eine ganz andere Optik.
Und auf die Arbeiten dazwischen? Eher weniger.
Da sieht man gedanklich schon die halbe Wohnung unter einer Staubschicht verschwinden, die Möbel stehen im Flur und tagelang herrscht Ausnahmezustand.
Wir können das gut verstehen – und beruhigen: Nach einem Fenstertausch hören wir von unseren Kunden immer wieder, dass sie sich die Arbeiten deutlich aufwendiger vorgestellt hatten.
2. Bevor wir loslegen, schauen wir ganz genau hin.
Ein Fenstertausch beginnt bei uns nicht erst dann, wenn unsere Monteure mit dem Werkzeug vor der Tür stehen. Vorher wird gemessen, geprüft und geplant.
- Wie sind die alten Fenster eingebaut?
- Wie sehen die Anschlüsse zum Mauerwerk aus?
- Gibt es Rollläden?
- Müssen Fensterbänke berücksichtigt werden?
- Und wie kommen wir am besten an die einzelnen Fenster heran?
Das klingt nach vielen Kleinigkeiten. Und genau diese Kleinigkeiten entscheiden darüber, wie gut sich die Arbeiten später durchführen lassen.
Denn jedes Haus ist anders. Gerade bei älteren Gebäuden steckt so manche Überraschung im Detail.
3. „Muss das Sofa wirklich raus?“
Nicht unbedingt.
Natürlich brauchen unsere Monteure Platz zum Arbeiten. Aber deswegen muss nicht gleich das gesamte Wohnzimmer leergeräumt werden.
Die Fensterbänke sollten frei sein, Vorhänge abgenommen und Möbel aus dem unmittelbaren Arbeitsbereich gerückt werden.
Wie viel Platz wir brauchen, hängt von der jeweiligen Einbausituation ab. Und wenn Sie sich nicht sicher sind, was vorbereitet werden muss, fragen Sie uns einfach. Lieber klären wir das vorher, als dass Sie vorsichtshalber das halbe Haus umräumen.
Kleine Checkliste: So bereiten Sie sich auf den Fenstertausch vor
Viel müssen Sie gar nicht machen. Mit diesen fünf Kleinigkeiten helfen Sie unseren Monteuren, gleich loslegen zu können:
- Fensterbänke freiräumen: Blumen, Bilder und Dekoration vorab entfernen.
- Vorhänge abnehmen: Gardinen und andere Fensterdekoration aus dem Arbeitsbereich entfernen.
- Möbel zur Seite rücken: Damit unsere Monteure ausreichend Platz haben.
- Zugänge freihalten: Auch der Weg zum Fenster sollte gut erreichbar sein.
- Offene Fragen klären: Lieber vorher einmal mehr nachfragen, als unnötig das halbe Haus umräumen.
Und falls Sie sich unsicher sind, was weggeräumt werden muss: Wir besprechen das gerne vorher mit Ihnen.
4. Jetzt wird's ernst: Die alten Fenster kommen raus.
Zuerst werden die alten Fensterflügel ausgehängt. Danach geht es an die Rahmen. Je nachdem, wie die Fenster ursprünglich eingebaut wurden, lassen sie sich unterschiedlich aufwendig entfernen.
Manchmal geht das recht flott. Manchmal müssen unsere Monteure etwas mehr Zeit und Fingerspitzengefühl mitbringen.
Beim Ausbau der alten Fenster arbeiten wir an Baustellen, die fest mit dem Gebäude verbunden sind. Deshalb lassen sich Staub, Lärm und gegebenenfalls notwendige Nacharbeiten nicht vollständig vermeiden.
Aber es macht einen Unterschied, ob Arbeiten gut vorbereitet sind oder ob erst auf der Baustelle überlegt werden muss, wie man vorgeht.
„Und wie sieht's hinterher in meinem Wohnzimmer aus?“
Eine berechtigte Frage. Schließlich arbeiten unsere Monteure nicht auf einer leeren Baustelle, sondern mitten in Ihrem Zuhause.
Beim Ausbau der alten Fenster entsteht Staub. Ganz vermeiden lässt sich das nicht. Wie viel Schmutz anfällt, hängt auch davon ab, wie die alten Rahmen eingebaut wurden und wie aufwendig sie sich entfernen lassen.
Deshalb schauen wir schon bei der Vorbereitung darauf, welche Bereiche besonders geschützt werden müssen und wie sich die Arbeiten möglichst schonend durchführen lassen.
Welche Schutzmaßnahmen bei Ihnen sinnvoll und vorgesehen sind, klären wir vor der Montage. So wissen Sie, womit Sie rechnen können.
5. Das neue Fenster sitzt. Aber jetzt kommt's auf die Details an.
Ein neues Fenster einzusetzen, ist die eine Sache. Es richtig einzubauen, die andere.
Unsere Monteure richten das Fenster aus, befestigen es und sorgen für die fachgerechte Abdichtung der Anschlüsse. Anschließend werden die Fensterflügel eingestellt und die Funktionen geprüft.
Lässt sich alles leicht öffnen und schließen? Sitzen die Dichtungen richtig? Funktionieren die Beschläge? Hier kommt es auf Details an, die auf den ersten Blick oft kaum auffallen, für die spätere Funktion der Fenster aber entscheidend sind.
Deshalb legen wir auf die Montage genauso viel Wert wie auf die Qualität unserer Fenster.
„Was wir nach einem Fenstertausch fast immer hören? Dass sich unsere Kunden wundern, wie einfach das Ganze über die Bühne gegangen ist. Und genau das freut mich. Denn neue Fenster sollen Freude machen – und nicht schon vorher für schlaflose Nächte sorgen.“
Christoph Meier, Geschäftsführer Bauelemente Meier
6. „Wie lange dauert das Ganze?“
Das würden wir Ihnen am liebsten schon am Telefon auf die Minute genau sagen. Nur so einfach ist es nicht.
Ein kleines Fenster im Erdgeschoss ist etwas anderes als ein großes Fensterelement im Obergeschoss. Auch das Alter des Hauses, die vorhandenen Anschlüsse und notwendige Nacharbeiten spielen eine Rolle.
Was wir Ihnen sagen können: Für neue Fenster müssen Sie nicht automatisch aus Ihrem Haus ausziehen. Bei vielen Sanierungen können die Bewohner während des Austauschs im Haus bleiben.
Wie wir die Arbeiten organisieren und wie lange sie voraussichtlich dauern, besprechen wir vorher mit Ihnen.
7. Was unsere Kunden nach dem Fenstertausch sagen.
Es gibt Rückmeldungen, über die wir uns besonders freuen. Es ist schön, wenn jemand von seinen neuen Fenstern begeistert ist. Wenn die Optik gefällt. Wenn sich die Fenster leicht bedienen lassen. Wenn alles so geworden ist, wie man es sich vorgestellt hat.
Eine Rückmeldung bekommen wir nach Fenstersanierungen besonders häufig: Dass der Austausch viel einfacher abgelaufen ist als erwartet. Und das freut uns mindestens genauso.
Denn wir wissen, dass wir nicht irgendwo auf einer leeren Baustelle arbeiten. Wir kommen zu Ihnen nach Hause. Dorthin, wo Sie wohnen, arbeiten, essen und Ihren Alltag verbringen.
Deshalb geht es bei einem Fenstertausch nicht nur darum, alte Fenster auszubauen und neue einzusetzen. Es geht auch darum, die Arbeiten vernünftig vorzubereiten, auf die Gegebenheiten im Haus Rücksicht zu nehmen und die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten.
8. Sie überlegen, Ihre Fenster auszutauschen?
Lassen Sie sich von der Vorstellung einer riesigen Baustelle nicht abschrecken. Nach einem Fenstertausch hören wir von unseren Kunden immer wieder, dass sie sich die Arbeiten deutlich aufwendiger vorgestellt hatten.
Gerne besprechen wir Ihr Vorhaben zunächst persönlich mit Ihnen in unserer Ausstellung. Gemeinsam schauen wir, welche Möglichkeiten für Ihr Haus infrage kommen und wie die nächsten Schritte aussehen. Ob ein Aufmaß oder eine weitere Prüfung vor Ort erforderlich ist, klären wir im Anschluss.
So gehören Sie anschließend auch zu den Kunden, die uns sagen: „Das haben wir uns ehrlich gesagt viel aufwendiger vorgestellt.“
9. Häufige Fragen zum Fenstertausch
Wie viel Schmutz entsteht beim Austausch alter Fenster?
Ganz ohne Staub und Lärm geht es leider nicht. Schließlich müssen die alten Fenster samt Rahmen ausgebaut werden. Mit einer guten Vorbereitung und geeigneten Schutzmaßnahmen lässt sich der Schmutz aber reduzieren. Viele unserer Kunden sind hinterher überrascht, wie unkompliziert der Austausch abgelaufen ist.
Kann ich während des Fenstertauschs in meinem Haus wohnen bleiben?
In der Regel können Sie während des Fenstertauschs in Ihrem Haus wohnen bleiben. Einzelne Räume sind während der Montage möglicherweise nur eingeschränkt nutzbar. Wie sich die Arbeiten bei Ihnen organisieren lassen, besprechen wir im Vorfeld.
Wie lange dauert es, ein altes Fenster gegen ein neues auszutauschen?
Das hängt von der Größe, der Einbausituation und dem Zustand der vorhandenen Fenster ab. Ein einfach zugängliches Fenster lässt sich meist schneller austauschen als ein großes Fensterelement mit aufwendigen Anschlüssen. Wie viel Zeit wir für Ihr Haus einplanen, besprechen wir vor Beginn der Arbeiten.
Muss ich vor dem Fenstertausch alle Möbel aus dem Zimmer räumen?
Nein, das ganze Zimmer muss normalerweise nicht leergeräumt werden. Wichtig ist, dass unsere Monteure ausreichend Platz rund um das Fenster haben. Räumen Sie die Fensterbänke frei, nehmen Sie Vorhänge ab und stellen Sie Möbel aus dem unmittelbaren Arbeitsbereich. Was darüber hinaus notwendig ist, klären wir gerne vorab.
Können beim Fenstertausch die Wände oder Fensterlaibungen beschädigt werden?
Beim Ausbau alter Fenster können kleinere Schäden an Putz, Tapeten oder Fensterlaibungen entstehen. Besonders bei älteren Gebäuden lässt sich das nicht immer vermeiden. Wie aufwendig der Ausbau voraussichtlich wird und welche Nacharbeiten erforderlich sein könnten, besprechen wir möglichst schon bei der Planung.
Sie möchten Ihre Fenster austauschen?
Wir besprechen gerne mit Ihnen, welche Möglichkeiten es für Ihr Haus gibt und wie sich der Fenstertausch vorbereiten lässt.
Vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin in unserer Ausstellung oder rufen Sie uns an unter 09602 / 912 95 90.


